Was will ich, was will ich nicht! Oder … wie soll man ASGAROON einstufen?

Military SF?

Nein, will ich  nicht!!! Asgaroon soll nicht in diesem Bereich angesiedelt sein. Schlachtengemälde entwerfen, das können Andere besser. Ich bringe einfach nicht die Geduld dazu auf, lange Sequenzen zu schreiben, in denen sich die feindlichen Schlachtverbände in Stücke reissen. Zugegeben, das kommt auch in ASGAROON vor, aber es erstreckt sich nicht über viele Seiten und bildet nicht das Hauptmotiv meiner Autorentätigkeit.

Was will ich?

Ich möchte einen lebendigen und vielschichtigen Kosmos erschaffen, wobei ich mich an Vorbildern wie Dune oder den Herrn der Ringe orientiere. Ein Indiz dafür, dass ich auf dem richtigen Weg bin, mag das Lexikon sein, das eine Vielzahl von Begriffen und Hintergrundinformationen bietet und auf Anregung von Testlesern entstanden ist. Ebenso, machen mir die vielen E-mails Mut. Etliche Leser begrüssen den detaillierten Hintergrund von ASGAROON, die interessanten, wie vielschichtigen Charaktere und den Handlungsablauf, mit seinen vielen unerwarteten Wendungen.

Man wird feststellen, dass es eine große Zahl von weibliche Hauptpersonen gibt, die ihr Handwerk verstehen und sowohl in ihren positiven, wie negativen Eigenschaften, ihren männlichen Kollegen, in nichts nachstehen. Soviel zu meinem Frauenbild.

Nea, die Hauptperson des ASGAROON Kosmos, ist kein Flintenweib, wie derzeit so beliebt. Eher zurückhaltend und ein klein wenig naiv, muss sie sich den Herausforderungen stellen, die eine Welt im Wandel, mit sich bringt. Mir hat es viel Freude gemacht, sie auf dem Weg zu begleiten, der sie entweder zu einer Erbin von Göttern werden lässt oder zu einem Teufel, der die Galaxis in Dunkelheit stürzen könnte.

 

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